Im Juni 2006 zog Aedes auf den Pfefferberg in das Gelände einer ehemaligen Brauerei in Berlin Prenzlauer Berg. Das zentral gelegene, ehemalige Industriegelände an der Schönhauser Allee / Senefelderplatz im Spannungsfeld zwischen Kollwitzplatz, Kastanienallee und dem Gebiet von Auguststraße und Hackescher Markt definiert seinen kulturellen Stellenwert durch die Galerie Ikeda, die Gruppe Meinblau, das Aedes Architekturforum sowie weitere in Planung befindliche Kultureinrichtungen auf hohem, internationalem Niveau. Seit Jahren ist der Pfefferberg in der Szene ein bevorzugter Ort für Veranstaltungen für Kunst, Musik, Design, Performance, Theater und Off-Kultur.
Aedes am Pfefferberg bietet 300 qm Fläche für Ausstellungen zukunftsgerichteter Architektur und urbaner Entwicklungen. Die 150 qm große Halle ist geeignet für raumgreifende Installationen.



Das 140 qm große Studio dient als Plattform für aktuelle Themen, als Schnittstelle zwischen Universität, Forschung und Öffentlichkeit, als Plattform zur Förderung junger Talente, als 'Oberfläche' zur Präsentation der institutionellen Partner sowie der Kooperationspartner oder bietet Raum für Veranstaltungen.



Im Juni 2006 wurde Aedes am Pfefferberg mit einer Ausstellung von Olafur Eliasson in der Halle eröffnet. 'A Laboratory of Mediating Space' zeigte eine Schau enormer Dichte, die gewohnte räumliche Wahrnehmungsmuster in Frage stellte.

Eliasson bewegt sich mit seinen entgrenzenden Installationen an der Schnittstelle zwischen Kunst, Stadtraum und Architektur. Somit wurde die Ausstellung programmatischer Start von Aedes am Pfefferberg.

Im Studio zeigten zur Eröffnung Studenten der Yale School of Architecture und der Columbia University ihre Arbeiten zum Gebiet am Palast der Republik in Berlin. Damit wurde das Spannungsfeld des zukünftigen Programms markiert.



Schon die nachfolgenden Ausstellungen Swiss Shapes, DeluganMeissl und Behnisch/Transsolar machen deutlich, dass die Berliner sowie die internationalen Besucher mit Aedes am Pfefferberg einen neuen festen Bezugspunkt in der Kulturszene haben.

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