schulz & schulz, Leipzig

Wolkenlabor CLOUD LABORATORY

4. November - 15. Dezember 2005

Eröffnung/Opening:
Freitag 4. November 2005, 18.30 Uhr / Friday November 4, 2005, 6.30pm


 

Aedes Kooperationspartner

 

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  • Ansgar Schulz, Kristin Feireiss, Benedikt Schulz (Photos©Erik-Jan Ouwerkerk)

  • Prof. Jost Heintzenberg, Leibniz-Institut Leipzig

  • Andreas Denk, Chefredakteur "Der Architekt"

schulz & schulz, Leipzig

Aedes präsentiert die Architekten Ansgar und Benedikt Schulz, die kurz nach der Wende ihr Büro in Leipzig eröffneten und in den darauffolgenden Jahren durch zahlreiche Wettbewerbserfolge und eine rege Bautätigkeit auf sich aufmerksam gemacht haben.

Die Projekte des Büros reichen von Großprojekten beispielsweise für die Leipziger Verkehrsbetriebe bis zu kleineren Erweiterungsbauten, auch denkmalgeschützter Gebäude. Auffallend ist dabei immer die klare Formensprache, die einfache Gliederung und Orientierung der Gebäude und der gekonnte, gelassene Umgang mit Materialien. Anerkennungen im Bereich des Solaren Bauens bestätigen die Innovationsfreudigkeit der Architekten in bezug auf die besondere Herausforderung an zeitgemäße Architektur.
Den Kern der Ausstellung in Aedes West bildet mit zahlreichen Plänen und Modellen das einzigartige Projekt des Wolkenlabors, das erstmalig umfassend öffentlich gemacht wird. Die poetische Aufgabe stellt sich in der Realität als eine physikalische Versuchsanordnung für die Troposphärenforschung des Leibniz-Instituts in Leipzig dar, der die Architekten eine adäquate bauliche Hülle geben. Das architektonische Konzept spiegelt die Verwendung des Gebäudes, einem Wolkensimulator die zur Forschung notwendigen Labore und Büros zuzuordnen, eindeutig wieder. Dieses Prinzip der Ablesbarkeit der Nutzung und Funktionen und der Übereinstimmung von konzeptioneller Idee und gebauter Form ist auch bei vielen anderen Bauaufgaben deutlich und charakterisiert die klare architektonische Haltung von schulz & schulz.

Weitere gezeigte Projekte in der Ausstellung sind: Bundeshandelsakademie in Feldkirch/Vorarlberg, Hauptschule Lerchenfeld in Freising, Schloss Freudenstein in Freiberg, Kunstmuseum Moritzburg Halle/saale, Polizeirevier Chemnitz-Süd sowie Stadtreinigung Leipzig, Technisches Zentrum der Leipziger Verkehrsbetriebe und Neue Nikolaischule in Leipzig.

 


Diese Ausstellung wurde ermöglicht mit der großzügigen Unterstützung von: